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Python regius ca. 35-50cm
Kurzinfo zu
Python regius (SHAW, 1802) Königspython Ballpython Beschreibung: Königspythons zeigen eine gelbliche Grundfärbung die mit unregelmässigen schwarzen Flecken überzogen ist. Die dämmerungs- und nachtaktiven Tiere sind sehr friedfertig. Python regius zählt ohne Zweifel zu den populärsten Riesenschlangen. Mit einer Länge von durchschnittlich 1,30m bis 1,50m bleibt diese Art sehr handlich. Es wird über Exemplare aus Süd-Ghana berichtet, die eine Länge von 1,80m und mehr haben. Während die Körperzeichnung bei jedem Python regius individuell ist und ihn, gleich dem menschlichen Fingerabdruck, unverwechselbar macht, gleicht sich die Kopfzeichnung der Tiere fast völlig. Von den Nasenlöchern über den oberen Augerand hinweg bis zu den wiederum dunklen Schläfen erstreckt sich eine helle Binde auf der dunklen Kopfoberseite. In der Natur bewohnen sie oft Nagerbauten und Baumhöhlen, wo sie sich vor der Hitze zurück ziehen. Verbreitung: Der Königspython lebt in West- und Zentralafrika vom Senegal östlich bis in den südlichen Sudan. Südlich erstreckt sich das Verbreitungsgebiet bis an die Nordküste des Golfes von Guinea. Das Terrarium: Das Terrarium sollte das 1x0,5x0,75 fache (LxBxH) der Gesamtlänge des Tieres für ein Paar aufweisen (Tier=1m Terrarium 1mx0,5mx0,75m). Die Beleuchtung sollte eine Kombination aus UV-Licht und Wärmestrahler sein. Sie erfolgt durch UV Strahler die ebenfalls das Terrarium beheizen können oder entsprechende Leuchtstoffröhren die mit einem Spotstrahler oder Keramikstrahler kombiniert werden. Als Hilfe empfehlen wir das Buch Chimaira-Verlag Vivarienbeleuchtung und unser Archiv: Was ist Licht ?. Die Temperaturen liegen bei 24-30°C und können mit Spotstrahler oder Keramikstrahler erzeugt werden. Unter einem Sonnenplatz können 35°C herrschen. Nachts fallen die Temperaturen auf ca. 20°C ab und können mit Thermostaten oder Temperaturregler , die Luftfeuchtigkeit mit Hygrostaten gehalten werden. Die Luftfeuchtigkeit von 50-80% wird mit Luftbefeuchter wie Neblern oder Beregnungsanlagen erzeugt. Oft werden diese Tiere zu trocken und zu warm gehalten. Die Ausstattung des Terrariums sollte mit Klettermöglichkeiten und einer Badeschüssel bereichert werden. Verstecke dürfen auch nicht fehlen. Als Bodengrund sollte man ein Sand-Torf-Gemisch verwenden, der in den Terrarien ca. 20 cm hoch sein soll. Nahrung: Entsprechend ihrer Größe werden den Tieren Mäuse und Ratten oder Kaninchen aber auch Geflügel verfüttert. Zucht: Die Weibchen legen etwa vier Monate nach der Paarung ein Gelege mit 2 bis 15 Eiern ab, die das Weibchen umschlingt aber nicht aktiv bebrütet. Nach 2-3 Monaten schlüpfen die Jungtiere die kleine Nager als Futter akzeptieren. Viel Spaß wünscht Reptilica Pour les bons soins de cette espèce animale, nous recommandons:
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